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Meine ersten fotografischen Erfahrungen habe ich noch mit analoger Technik gesammelt. Es gab viele Pausen, aber in den Urlauben war die  Kamera schon immer dabei. Mit meinem ersten Auto konnte ich dann selber die Umgebung meiner Heimat näher erkunden. Dabei waren erstmal Landschaften mein liebstes Fotoobjekt.

Als dann mein Nachwuchs zur Welt kam, musste was Digitales her. Es musste vor allem schnell sein, so dass der Moment nicht schon vorbei war, bevor die Kamera sich bequemte auszulösen.

2012 ging es dann richtig los, als es hieß, wir brauchen Produktfotos für einen Internetshop. Youtube wurde rauf und runter durchsucht und das „Schlimme“ war, man wurde auch noch fündig. Dann schlug das GAS (Gear Aquisition Syndrome) so richtig zu. Ich habe viel Zubehör gekauft, aber auch genutzt. Man probiert einiges aus und siehe da, es kommt das raus, was sich vorgestellt hat. Seit dem werden alle möglichen Blogs, Youtube-Kanäle und Bücher durchforstet. Jedes Mal gibt es neue Ideen.

2016 startete ich dann nebenberuflich als Fotograf.