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einfach mal so

29.04.16

Nach dem Motto „einfach mal so“ ging es bei dem Portraitshooting mit Martina. Wir hatten schon länger darüber geschwätzt, aber jetzt konnten wir dann mal Taten folgen lassen. Martina wollte einfach mal wieder ein paar schöne Fotos von sich haben, die dann auch mal an die Wand sollen.

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Ihre Wohnung hat schön viele Fenster, die wir erst mal für Aufnahmen mit verfügbarem Licht ausprobierten. Es ist schon witzig, wenn man ein wunderschönes Licht von außen „findet“ und sich dann fragt, wo das denn herkommt. Martina stand eben nicht direkt vor dem Fenster. Es war nicht die Fensterfläche sondern der Mauerdurchbruch vom Fenster, der das Licht so schön weich reflektierte.

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Die Position am Fenster war dadurch ideal. Hier konnten wir einige tolle Aufnahmen machen. Für mich war es ein sehr gutes Training auch auf die Kleinigkeiten zu achten, die sich schnell einschleichen. Kinn nach vorn strecken, Nase nach rechts oder links usw. – die Klassiker eben.

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Für die Aufnahmen mit dem Blitz hatte ich mir vorher schon ein Grid für den Aufsteckblitz aus Pappe und schwarzen Strohhalmen gebastelt. Die Bildidee dazu war, nur das Gesicht und speziell die Augen sind beleuchtet, der Rest bleib schwarz.  Durch das Grid fällt kein Licht auf den Hintergrund und wir haben ein schönes Low-Key-Setup. Mit einer schwarzen Federboa als Accessoire , dem sehr begrenztem Licht kam genau die Stimmung rüber, die ich haben wollte.

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